Send to Kindle läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7. Eine Mac-Version soll laut Amazon in Zukunft ebenfalls erscheinen.
]]>Mit 399 Euro ist das Tablet deutlich billiger als das Apple iPad.
Als Betriebssysten kommt das aktuelle Android 3.2 zum Einsatz.
Wie andere Tabs liegt auch das Lifetab gut in der Hand. Es hat einen 25 cm (10 Zoll Diagonal) großen Bildschirm. Im Inneren arbeitet der Tegra Prozessor vom Chiphersteller Nvidia. Damit ist die Grafikleistung – auch für Spiele – garantiert.
Der interne Speicher ist 32 GB groß und lässt sich per Karte um weitere 32 GB erweitern. Bluetooth, WLAN-Verbindungsmöglichkeit, und ein UMTS-Modul runden die Ausstattung ab. Eins SIM-Karte für AldiTalk – das Aldi-eigene Mobilfunknetz – mit 10 Euro Startguthaben liegen bei. Das Lifetab ist aber nicht an das “Aldi-Netz” gebunden. Auch Karten von anderen Anbieter funktionieren.
Eine eingebaute HDMI-Schnittstelle ermöglicht es, das Lifetab an den Fernseher anzuschließen und z.B. als Videoplayer oder riesigen EBook-Reader zu benutzen.
Ein GPS-Modul für die Navigation und zwei hochauflösende Kameras komplettieren die technische Ausstattung.
Der Datenaustausch mit dem PC erfolgt über das USB-Kabel.
Schön, dass gleich nützliches Zubehör (Schutzhülle, Kopfhörer, HDMI-Kabel und ein Ladegerät) mitgeliefert wird.
Alles in allem eine echte Konkurrenz zu den etablierten Geräten
]]>Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, bemerkt: Sehr viele Menschen nutzen die Zeit der Fahrt zur Arbeit oder nach Hause auch dazu, das Buch aus der Tasche zu holen und ein wenig darin weiterzulesen. Wer dann auch noch den Laptop dabei hat, Schreibzeug und diverse andere Kleinigkeiten, der hat schnell recht schwer zu schleppen. Auch im Urlaub verschlingen viele gerne mehr als ein Buch, denn hier hat man die Zeit für alles, was man schon längst mal lesen wollte. Meist ist aber der Koffer schon recht voll, in ihn noch einige Bücher hinein zu quetschen ist mühsam, und wer fliegt, läuft die Gefahr des Übergepäcks.
Hier ist ein eBook von Vorteil. Ein solches elektronisches Lesegerät macht es möglich, unglaublich viele Bücher lesen zu können, ohne diese mitschleppen zu müssen. Die eBook Reader sparen Platz und Gewicht. Mit durchschnittlich 160 bis 250 Gramm, sind sie schon erheblich leichter, als so manches Buch. Ein dickes Taschenbuch bringt locker schon mal ein halbes Kilogramm auf die Waage – da ist ein eBook schon eine Erleichterung für die Arbeitstasche, vom Urlaubskoffer mit drei, vier oder fünf Büchern ganz zu schweigen. Zudem ist der eBook Reader so klein und praktisch, dass er auch bequem mit einer Hand gehalten werden kann. Sicher eine neue Welt des Lesens, auch wenn mancher vielleicht an der guten alten Bücherwand hängen mag.
]]>Gemeint ist der in Indien vom kanadischen Hersteller Datawind vorgestellte Tablet-PC. „Aakash“ wird für 2200 Rupien (umgerechnet ca. 33 Euro) verkauft. Schüler und Lehrer können ihn – durch Zuschüsse der Regierung – schon für 1700 Rupien (ca. 25 Euro) erstehen.
Der Tablet-Computer wiegt 350 Gramm, ist mit einem 366 MHz Prozessor, einem 7 Zoll Farbdisplay, 256 Megabyte Arbeitsspeicher und zwei USB-Anschlüssen ausgestattet. Die Akkulaufzeit beträgt an die 3 Stunden. Man kann mit ihm ebooks lesen, im Web surfen, Videokonferenzen abhalten und Texte bearbeiten. Das Betriebssystem (Android 2.2) kommt von Google.
Hier ein Video vom Launch
]]>Es ist eigentlich nur eine kleine Geschichte, und sie handelt unter anderem von: einem Mädchen, ein paar Worten, einem Akkordeonspieler, ein paar fanatischen Deutschen, einem jüdischen Faustkämpfer und einer ganzen Menge Diebstählen“
Diese Geschichte wurde 2005 von dem deutsch-australischen Schriftsteller Markus Zusak in Sydney veröffentlicht. In seinem Buch bzw. ebook „the book thief“/ „Die Bücherdiebin“ beschreibt der Autor das Leben der kleinen Liesel Meminger in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus‘.
Anfang des Jahres 1939 werden die neunjährige Liesel und ihr Bruder Werner in eine Pflegefamilie in einen kleinen Ort nahe München gebracht, da ihre eigenen Eltern als Kommunisten, und somit als Gegner der NSDAP, gelten. Doch während der Zugfahrt hört Werner plötzlich auf zu atmen und stirbt. Der Junge wird noch unterwegs beerdigt und seiner Schwester bleibt als einzige Erinnerung an ihn „das Handbuch für Totengräber“ – ein Buch, das einem Totengräberlehrling während der Bestattung aus der Tasche gefallen ist und welches Liesel dann gestohlen hat, obwohl sie nicht einmal lesen kann und mit den Worten zunächst nichts anzufangen weiß.
Kindle ebook
Dies ändert sich einige Zeit später in der Himmelsstraße, bei ihren Pflegeeltern. Auf Grund eines bettnässenden Missgeschickes Liesels entdeckt ihr neuer „Papa“ Hans Hubermann ihr gestohlenes Buch. Jedoch ist er keineswegs böse oder schimpft mit dem kleinen Mädchen, sondern er kümmert sich liebevoll um sie und bringt ihr anhand des „Handbuches für Totengräber“ nach und nach im Mitternachtsunterricht das Lesen bei. Jeden Abend sitzt Hans Hubermann an Liesels Bett, tröstet sie, wenn sie aus ihren Albträumen über ihre Familie und ihren toten Bruder erwacht und übt dann mit ihr das Alphabet. Tagsüber spielt ihr „Papa“ Liesel etwas auf dem Akkordeon vor und dreht mit dem Mädchen Zigaretten. So kommt es, dass Liesel ihm schnell ihr Vertrauen schenkt, und eine sehr enge Beziehung zwischen den beiden entsteht. Die neue „Mama“ Rosa dagegen ist laut und rau und hat eine andere Art und Weise Liesel ihre Zuneigung zu zeigen. Sie bezeichnet ihre Pflegetochter als „Saumensch“ oder „Saukerl“; schnell wird jedoch klar, dass sie jeden so nennt, und diese Worte nicht böse meint.
Liesel fängt an, sich an das neue Leben in Molchingen und den Alltag zu gewöhnen. Sie geht zur Schule, zum Jungmädelbund – weil jeder dorthin geht, sie hilft ihrer Mama beim Wäsche austragen und spielt mit den Kindern auf der Straße Fußball – egal bei welchem Wetter. Bei zuletzt genanntem lernt Liesel eine weitere wichtige Bezugsperson, ihren besten Freund, kennen: den Nachbarn Rudi Steiner. Der Junge, dessen Elfmeter sie gehalten hat, und der sie daraufhin mit einem Schneeball beworfen hat, der Junge, der sportbegeistert und stets hungrig ist, der Junge der später mit Liesel Diebeszüge unternimmt, der sie unterstützt und ihr zur Seite steht und der Junge, der sich nach einem Kuss von dem Mädchen sehnt.
Gebundene Ausgabe
Alles scheint gut zu sein, bis die anfangs erwähnten „fanatischen Deutschen“ ins Spiel kommen. Im Radio und im Fernseher laufen Meldungen über den Kriegsbeginn, ein Jahr später gibt’s Paraden durch die fahnengeschmückten Straßen auf Grund des Führergeburtstages. Bücher, die gegen Hitler sind, sollen verbrannt werden. An solch einem „Freudenfeuer“ nimmt auch Liesel teil. Dies ist für sie der Anlass, aus dem Feuer ein zweites Buch zu stehlen: „das Schulterzucken“.
Dies wird allerdings von der Frau des Bürgermeisters beobachtet, die jedoch sehr gutmütig ist und Liesel daraufhin sogar Einlass in die eigene Bibliothek gewährt, in der das Mädchen zunächst nur Bücher liest, später jedoch auch Bücher daraus stiehlt.
Zwei ihrer Bücher bekommt Liesel allerdings von Max Vandenburg – „dem jüdischen Faustkämpfer“. Hans Hubermann schuldet den Vandenburgs noch einen Gefallen, und so nimmt er den Juden bei sich auf. Für die Familie Hubermann beginnt ein Versteckspiel auf Leben und Tod. „Ihr Leben hatte sich grundlegend verändert, aber es war unabdingbar, dass sie taten als wäre gar nichts geschehen“. Für Liesel beginnt mit der Zeit, in der Max bei ihnen ist, eine ganz besondere Zeit. Sie sieht in Max einen Verbündeten. Auch er hat seine Familie verloren, wird von Albträumen geplagt und kommt nicht gegen das Schicksal an. Liesel und Max tauschen ihre Gedanken aus und auch bringt Max seine Erinnerungen, Ängste und Hoffnungen auf das übermalte „Mein Kampf“-Papier. Er erstellt daraus eine rührende und für Liesel sehr wichtige Geschichte – „die Worteschüttlerin“ – die er dem Mädchen hinterher schenkt.
Taschenbuch
Meiner Meinung nach ist „die Bücherdiebin“ ein großartiges Buch, was jeder Mal gelesen haben sollte. Sofort auffallend ist die ungewöhnliche Erzählperspektive aus der Sicht des Todes. Jedoch wirkt der Tod nicht düster und grausam, sondern eher sympathisch und humorvoll. Er ist „nach Kräften bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen“. Der Tod macht das recht unterhaltsam, er erzählt gerne von sich, wie er die Welt sieht und was an seiner Arbeit das Besondere ist. Auch nimmt er oft kleine Aspekte vorweg, was jedoch absolut nicht die Spannung mindert. Außerdem streut der Tod häufig kleine Zwischenbemerkungen in die Erzählung ein und kommentiert das Geschehen auf seine ganz spezielle Weise.
Die Tatsache, dass Zusak mit seinem Buch von dem ganz normalen Alltagselend der Kriegszeit, ebenso aber von Glück und Geborgenheit in dieser Zeit, unter Vorlage der Erzählungen seiner deutsch bzw. österreichischen Eltern berichtet, macht das Werk einmalig.
Hörbuch
Mit den Hubermanns wird exemplarisch von einer Familie erzählt, die sich nicht der NSDAP anschließen wollte und der NS-Ideologie nicht zustimmte, sondern sogar dagegen anging, in dem sie mit Max einen Juden bei sich versteckt hielt. Gleichzeitig weist Zusak aber die Schwierigkeiten und Konflikte auf, die deutsche Familien durchstehen mussten, wenn sie sich gegen das System stellten. Es wird deutlich, dass damals nicht alle Deutschen gleich gewesen sind, sondern, dass es auch Menschen gab, die gegen Hitler und die NSDAP angingen.
Ich würde „die Bücherdiebin“ sofort weiterempfehlen, da die Geschichte um Liesel Meminger interessant geschrieben ist und einen sofort mitreißt. Man erlebt ihr Leben förmlich mit, man lacht und trauert mit und kann das Buch/ebook gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen möchte, was das Mädchen als nächstes erlebt.
]]>Siehe auch eBooks selbst verlegen/
]]>Für den privaten Verbrauch nutzt sich der Kauf eines eBooks dann, wenn man sehr häufig liest. Denn dann hat man nicht den ganzen Schrank voller Bücher voll stehen und muss nicht ständig viel Geld für neue Bücher ausgeben. Dann steht nur ein eBook im Schrank, was kaum Platz wegnimmt. Man setzt sich dann einfach aufs Sofa, sucht sich den passenden Text heraus und liest dann ganz bequem das, was man will.
Dennoch lesen auch heute noch viele rein nach der konventionellen Methode und haben lieber ein echtes Buch in der Hand. Und auch, wenn sie sich zum Beispiel Informationen aus dem Internet raussuchen, drucken sich diese viel lieber aus, als sie sich am PC durchzulesen. Somit spielen im privaten Verbrauch Toner Druckerpatronen noch eine wichtige Rolle. Doch mit einem passenden Toner und Tinte ist das alles auch kein Problem, sodass am besten jeder selbst entscheidet, ob er sich mal schnell ein paar Informationen vom eBook heraussuchen oder eine spannende Geschichte mit einem „normalen“ Buch lesen will.
]]>Insbesondere im Sachbuchbereich zeigt sich – vermutlich wegen der kleinen Auflagen – ein Trend in diese Richtung.
Verglichen werden im Artikel die verschiedenen Self-Publishing-Anbieter. Auch das Thema “Print on Demand” wird abgehandelt.
Fazit: Auf 6 Seiten erfährt man alles Wesentliche zum Thema.
]]>Aktuell kann das Enhanced E-Book ausschließlich über den Apple iBookstore bezogen werden.
]]>Das gute an dem 41-seitigem Werk, in dem die Leser sehr ausführlich in die Grundlagen von Facebook eingeführt werden, ist, dass es kostenlos ist.
Weitere Infos und den Download findest man unter Einführung in die Grundlagen von Facebook
Durch die ausführlichen Beschreibungen und die vielen Screenshots ist dieses Ebook auch für Marketing-Neulinge sehr interessant.
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